CareLit Fachartikel

Pitfalls bei der Primärversorgung Schwertsbrandverletzter

Büttner, J.; · plexus, Augsburg · 2013 · Heft 1 · S. 11 bis 12

Dokument
145437
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Büttner, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Fehler werden häufig in der Einschätzung des Ausmaßes der Verbrennung gemacht. Nach wie vor gilt beim Erwachsenen die „9er-Regel nach Wallace [Kopf und obere Extremitäten je 9% der Körperoberfläche (KOF), Vorderund Rückseite des Rumpfes sowie untere Extremitäten je 18% der KOF]. Die Handfläche des Erwachsenen entspricht etwa 1% der KOF. Gleichzeitig vorliegende, u. U. wesentlich schwerer wiegende Verletzungen (stumpfes Bauch-/Thoraxtrauma, SHT) werden im Zusammenhang mit einer schweren Verbrennung häufig übersehen, obwohl gerade diese Verletzungen vorrangig das Vorgehen bei der Erstversorgung und der Auswahl der…

Schlagworte

VERBRENNUNG INTENSIVMEDIZIN KRANKENHAUS EXTREMITÄTEN PATIENT THERAPIE PATIENTEN KÖRPEROBERFLÄCHE ERSTVERSORGUNG ZEIT ES KIND LÖSUNGEN INTUBATION VERBRENNUNGEN HYPOTHERMIE