CareLit Fachartikel

Therapeutische Hypothermie - Immer schön cool bleiben

Ley, B.; · plexus, Augsburg · 2013 · Heft 1 · S. 39 bis 42

Dokument
145444
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Ley, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
39 bis 42
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Protektive Effekte der Hypothermie und Hypothermie als Behandlungsmethode finden sich schon sehr früh in der Medizingeschichte. Im alten Griechenland benutzte Hippo-krates Eis und Schnee zur Reduzierung von Blutungen bei Verwundeten. Im 19. Jahrhundert dokumentierte ein Chirurg Napoleons, dass verwundete Soldaten, die am Feuer lagerten, eher starben als solche, die in der Kälte kampierten. Immer wieder wurden Fallberichte publiziert, die zeigten, dass Reanimationspatienten extreme Ischämiezeiten mit gutem neurologischen Outcome überlebten, wenn die Patienten zum Zeitpunkt der Reanimationspflichtigkeit hypotherm…

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN KAELTETECHNIK NEBENWIRKUNGEN PATIENT PROGNOSE THERAPIE HYPOTHERMIE GRIECHENLAND EIS SCHNEE PATIENTEN EPIDEMIOLOGIE MORTALITÄT EUROPA MENSCHEN NEKROSE