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Kontroverse Hirntod: Was sind die Hintergründe?

Förderreuther, S.; · plexus, Augsburg · 2013 · Heft 1 · S. 68 bis 70

Dokument
145452
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Förderreuther, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
68 bis 70
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Definition des Hirntodes als vollständiger und irreversibler Ausfall der Gesamtfunktion von Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm bei künstlich aufrechterhaltener Herz-Kreislauffunktion und Beatmung beschreibt eine klinische Diagnose. Die Definition schließt erhaltene Funktionen des Rückenmarks als zweiten Bestandteil des ZNS in seiner Funktion nicht aus und fordert kein histopathologisches Korrelat. Der Hirntod geht in den meisten Fällen mit einem zerebralen Perfusionsstillstand einher, doch ist der Perfusionsstillstand keine conditio sine qua non. Apparative Zusatzuntersuchungen bei der Feststellung des Hirnto…

Schlagworte

TOD BIOLOGISCHER LEBEN SCHWANGERSCHAFT ATMUNG TODESZEICHEN PATIENTEN KLEINHIRN HIRNSTAMM HIRNTOD GEWEBE PRAXIS BEOBACHTUNG ERHOLUNG HERZSTILLSTAND LUNGE