CareLit Fachartikel

Frühkindliche Reflexe Teil 2 In Balance bleiben

Halfmann, E.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 1 · S. 60 bis 63

Dokument
145494
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Halfmann, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Frühkindliche Reflexe dienen auch der Nahrungssuche und dem Selbstschutz. In den ersten Lebenswochen und -monaten eines Kindes sind sie noch zu beobachten. Danach werden sie im Rahmen der Entwicklung des Großhirns durch höhere Funktionen unterdrückt beziehungsweise integriert, wie in DHZ 2/2013, Seite 29-32 und in DHZ 8/2013, Seite 54~58 zu lesen war. Findet die Integration nicht statt, kann das Auslösen der Reflexe nachgeholt werden. Nach auffälligen Geburten sollte man in ruhiger Abfolge die Tonischen Labyrinthreflexe (TLR) „durchspielen.

Schlagworte

GEBURT INTEGRATION ENTWICKLUNG AUFGABENSTELLUNG KIND ZEITSCHRIFT SCHWANGERSCHAFT KNOCHENLEITUNG WIRBELSÄULE BETTNÄSSEN RÜCKENLAGE KURZZEITGEDÄCHTNIS KLEIDUNG BERÜHRUNG REFLEX FINGER