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Guter Tod?

Pieper, A.; · NovaCura, Bern · 2013 · Heft 8 · S. 6 bis 8

Dokument
145643
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Pieper, A.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 43
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Auch Sokrates, der als Siebzigjähriger zum Tode verurteilt wurde und durch Gift starb, empfand kein Bedauern über sein vorzeitiges Ende. Er hätte mithilfe von Freunden aus Athen fliehen können, akzeptierte jedoch das Urteil. Fest davon überzeugt, dass Menschen eine unsterbliche Seele haben, die nach dem Tod des Körpers weiter existiert, ging er gelassen in den Tod (nachzulesen in Piatons Dialog «Phaidros»). Für ihn war es ein guter Tod, weil er ein gutes, den Göttern gefälliges tugendhaftes Leben geführt hatte und deshalb erwartete, dass seine Seele zur Belohnung auf die Insel der Seligen gelangen und dort für i…

Schlagworte

TOD LEBEN STERBEN ELTERN ZEIT ALTER EUTHANASIE MENSCHEN BELOHNUNG MYTHOLOGIE CHRISTENTUM KRANKHEIT SCHULD ETHIK LEBENSQUALITÄT REISEN