CareLit Fachartikel

«Adieu, ich wünsche dir einen gnädigen Tod»

Gygax, R.; · NovaCura, Bern · 2013 · Heft 8 · S. 36 bis 37

Dokument
145652
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Gygax, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 43
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Heute wünschen wir uns - nicht nur bei einem Abschied - gute Gesundheit, Glück, ein langes Leben, Erfolg. Wir tun es persönlich, per Telefon oder SMS, per E-Mail oder via Facebook - täglich, stündlich, permanent. Der Tod kommt dabei nicht vor. Selbst zum 90. oder gar 95. Geburtstag wünschen wir Glück und noch ein langes, gutes und gesundes Leben. Warum diese Verdrängung? Ist sie notwendig, um zufrieden, glücklich vorwärtszustreben? Oder beruht sie auf einem unerschütterlichen (Irr-)Glau-ben an die fast «unbegrenzten» Möglichkeiten der Medizin? Je näher der Tod (im persönlichen Umfeld) rückt, desto schwieriget wi…

Schlagworte

LUNGENTUBERKULOSE TOD LEBEN STERBEN ZEIT GESUNDHEIT VERSTÄNDNIS ES PEST TABU KOMMUNIKATION GLÜCK TELEFON VERDRÄNGUNG MEDIZIN FREUNDE