CareLit Fachartikel

Druckinfusion und Luftembolie

Prien, T.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2013 · Heft 1 · S. 539 bis 544

Dokument
145676
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Prien, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 54
Seiten
539 bis 544
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Luft kann mit jeder intravenösen Infusion ins Blut gelangen. Eine besondere Risikosituation ist die Druckinfusion, die bei schweren Blutungen eingesetzt werden muss, um Flussraten bis zu 1.000 ml/min zu erreichen. Dafür unerlässlich sind Geräte, die eine Druckinfusion und Wärmetauscher kombinieren. Bei der Erwärmung von Flüssigkeiten entstehen Mikrobläschen, die ebenfalls pathogen sein können. Neben der generellen Forderung, möglichst luftfreie bzw. -arme Infusionsbehälter für die Druckinfusion zu verwenden, ist vor allem eine suffi-ziente apparative Elimination sowohl von akzidentell zugeführten größeren Luftme…

Schlagworte

INFUSION LUFT GERÄT USA TRANSFUSION VERLETZUNG AINS ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE BLUT ANÄSTHESISTEN DRUCK HYPOVOLÄMIE INZIDENZ THORAKOTOMIE PATIENTEN