CareLit Fachartikel

Sparzwang macht erfinderisch

Nellen, B.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 9 · S. 18 bis 19

Dokument
145714
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Nellen, B.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Treppe ist zwar schön breit, aber auch ganz schön steil. „Ja, sie forciert körperliche Aktivität ein. Unsere Patienten sind das gewohnt und beschweren sich nicht darüber, antwortet Dr. Andreas Keck, Hausarzt im Reigersbos Primary Care Center in Amsterdam, auf das Erstaunen, dass jeder, der zu den Behandlungsräumen im ersten Stock gelangen möchte, ersr diese Treppenstufen erklimmen muss. In den Niederlanden spielen Hausärzte als Gatekeeper eine zentrale Rolle in der Primärversorgung. Er versorge rund 2.300 Patienten, so Keck, bei durchschnittlich fünf Kontakten im Jahr und jeweils rund zehn Minuten pro Patien…

Schlagworte

KOSTEN NIEDERLANDE SOZIALARBEITER PATIENT PRÄVENTION THERAPIE GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN HAUSÄRZTE ROLLE ARBEITSBELASTUNG BERLIN GESELLSCHAFTEN ZEIT KRANKENHÄUSER WISSENSMANAGEMENT