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Melissa officinalis- Nervinum und lokales Virustatikum

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 11 · S. 10 bis 12

Dokument
146015
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Das lateinische nervosus bedeutete in der römischen Antike ursprünglich sehnig, muskulös und kraftvoll. Unter den Nerven verstand man damals noch nicht die Organe der Empfindung, sondern schlichtweg Sehnen als Träger von Spannkraft und Lebenskraft. Erst im Mittelalter ereignete sich die Bedeutungsverschiebung hin zu Nerven als Trägern von Empfindungen und als Synonym für die psychische Konstitution eines Menschen. „Es gibt eine Macht, die sogar der Migräne noch überlegen ist: erstens die klassische Nervosität, zweitens die romantische Nervosität, schrieb dann der französische Dichter Honore de Balzac im 19. Jahr…

Schlagworte

PFLANZE STRESS THERAPIE WIRKUNG UTERUS PHYTOTHERAPIE SEHNEN MENSCHEN ES MIGRÄNE HYSTERIE NEURASTHENIE GESCHICHTE GUATEMALA CYMBOPOGON MELISSA