CareLit Fachartikel

Ein Wink fürs Schicksal

Schneider, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 11 · S. 34 bis 36

Dokument
146020
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Schneider, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Schlag in die Magengrube oder üble Beleidigung: Das Gehirn kann nicht zwischen psychischen und physischen Verletzungen unterscheiden, haben Untersuchungen mit dem Kernspintomo-grafen gezeigt. Beide lösen Stress aus. Während Wunden nach und nach verheilen, graben sich psychische Verletzungen im Gehirn ein und wirken mitunter lebenslang - vor allem auf den Mandelkern, der zwischen linker und rechter Gehirnhälfte gleich einer Ampel fungiert: Erkennt er eine Situation, die der Mensch früher nicht bewältigt hat, schaltet er auf Rot. Schon ist die Blockade wieder da - und stresst.

Schlagworte

STRESS WIRKUNG PROBLEM HAMBURG PSYCHOTHERAPIE SCHLAF AUGENBEWEGUNGEN NAMEN KLIMA KALIFORNIEN MENSCHEN EUROPA MEDIZIN ZEIT ASTHMA RAUCHEN