CareLit Fachartikel

Kein Grund zum Jubeln

Fischer, B.; · Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2013 · Heft 11 · S. 30 bis 31

Dokument
146037
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Health & Care Management, Bad Wörishofen
Autor:innen
Fischer, B.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 4
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
2191-2432
DOI

Zusammenfassung

Aber, um auf den zweiten Teil Ihrer Frage einzugehen: Ja, das AMNOG muss nachgebessert werden, um langfristig wirksame Einsparungen zu erzielen, ohne Innovationen in der Versorgung zu gefährden. Derzeit dominiert der GKV-Spitzenverband das gesamte AMNOG-Verfahren. Es fehlt eine klare Trennung von wissenschaftlicher Nutzenbewertung und nachgelagerter Erstattungsbetragsverhandlung. Ein generischer Preisanker setzt Fehlanreize und gefährdet die Versorgung Deutschlands mit Innovationen. Die Folge von all dem: Arzneimittel mit Zusatznutzen kommen verzögert oder gar nicht beim Patienten an.

Schlagworte

INDUSTRIE BERLIN LERNEN WIRKUNG IMAGE POLITIK ROLLE GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN EUROPA DEUTSCHLAND FRAUEN FAMILIE WISSENSCHAFT BUNDESREGIERUNG PATIENTENSICHERHEIT