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TEPP ist machbar

Klimke, A.; Bader, R.; Berton, R.; Borrmann-Hassenbach, M.; Brobeil, T.; Schillinger, M.; Godemann, F.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 11 · S. 42 bis 45

Dokument
146101
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Klimke, A.; Bader, R.; Berton, R.; Borrmann-Hassenbach, M.; Brobeil, T.; Schillinger, M.; Godemann, F.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
42 bis 45
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Grundzüge des pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) stoßen weiterhin auf deutliche Kritik. Kernpunkte sind der primäre Diagnosenund Fallbezug, die verweildauerabhängige degressive Vergütung sowie eine unzureichende Abgeltung kostenaufwendiger Leistungen mit daraus resultierenden ökonomischen Fehlanreizen. Diese Machbarkeitsstudie präsentiert für psychotische Störungen der PEPP-Gruppe PA03 auf Grundlage von tagesbasierten 2Oi2er-Kostendaten aus sechs Kalkulationshäusern mit 147. 74p Behandlungstagen einen Vergütungsalgorithmus (TEPPkonkret), der Ansätze für eine grundlegende…

Schlagworte

KRANKENHAUS OPS ALTER VERGÜTUNG VERGLEICH ALTERSPHASE PATIENTEN PSYCHIATRIE DATENSATZ EIGNUNG METHODIK DATENSÄTZE TELEFON ALTERSGRUPPEN TAGESKLINIK GESUNDHEIT