TEPP ist machbar
Klimke, A.; Bader, R.; Berton, R.; Borrmann-Hassenbach, M.; Brobeil, T.; Schillinger, M.; Godemann, F.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 11 · S. 42 bis 45
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Grundzüge des pauschalierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) stoßen weiterhin auf deutliche Kritik. Kernpunkte sind der primäre Diagnosenund Fallbezug, die verweildauerabhängige degressive Vergütung sowie eine unzureichende Abgeltung kostenaufwendiger Leistungen mit daraus resultierenden ökonomischen Fehlanreizen. Diese Machbarkeitsstudie präsentiert für psychotische Störungen der PEPP-Gruppe PA03 auf Grundlage von tagesbasierten 2Oi2er-Kostendaten aus sechs Kalkulationshäusern mit 147. 74p Behandlungstagen einen Vergütungsalgorithmus (TEPPkonkret), der Ansätze für eine grundlegende…