CareLit Fachartikel
Wie viel Hydrierung in der letzten Lebensphase?
Papke, J.; · Heilberufe · 2013 · Heft 11 · S. 34
Dokument
146154
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit Jahren wird diskutiert, ob Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung unter hospizlicher Versorgung eine parenterale Hydrierung erhalten sollten, wenn sie peroral nicht mehr in der Lage sind, hinreichend Flüssigkeit aufzunehmen. In einer aktuellen Studie konnten US-Forscher keinen eindeutigen Vorteil für eine Infusionstherapie nachweisen.
Schlagworte
STUDIE
VERGLEICH
DEPRESSION
INFUSION
INFUSIONSTHERAPIE
INNERE MEDIZIN
HYDRIERUNG
PATIENTEN
ANOREXIE
SCHLUCKSTÖRUNGEN
HALLUZINATIONEN
LEBENSERWARTUNG
SCHMERZ
ANGST
AUFMERKSAMKEIT
PRAXIS