CareLit Fachartikel

Wie viel Hydrierung in der letzten Lebensphase?

Papke, J.; · Heilberufe · 2013 · Heft 11 · S. 34

Dokument
146154
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Papke, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
34
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Seit Jahren wird diskutiert, ob Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung unter hospizlicher Versorgung eine parenterale Hydrierung erhalten sollten, wenn sie peroral nicht mehr in der Lage sind, hinreichend Flüssigkeit aufzunehmen. In einer aktuellen Studie konnten US-Forscher keinen eindeutigen Vorteil für eine Infusionstherapie nachweisen.

Schlagworte

STUDIE VERGLEICH DEPRESSION INFUSION INFUSIONSTHERAPIE INNERE MEDIZIN HYDRIERUNG PATIENTEN ANOREXIE SCHLUCKSTÖRUNGEN HALLUZINATIONEN LEBENSERWARTUNG SCHMERZ ANGST AUFMERKSAMKEIT PRAXIS