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Das Fremde in mir...

Schumacher, A.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 11 · S. 28 bis 32

Dokument
146168
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schumacher, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das Erbgut des Föten ist zur Hälfte mütterlichen und zur Hälfte väterlichen Ursprungs. Nistet sich der Embryo in die Gebärmutter ein, kommen fetale Trophoblastzellen (Plazentazellen) in direkten Kontakt mit mütterlichen Immunzellen. Diese interagieren über Rezeptoren mit Hauptgewebeverträg-lichkeitsantigenen, den sogenannten HLA-Molekülen auf den Trophoblastzellen. Sie erkennen die mütterlichen Anteile als körpereigen und die väterlichen Anteile als körperfremd. Da die Hauptaufgabe des Immunsystems darin liegt, körperfremde Strukturen zu beseitigen, müsste das fetale Gewebe konsequenterweise abgestoßen und die S…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT KIND IMMUNSYSTEM PLAZENTA STUDIE ZEITSCHRIFT AINS ZELLEN ARBEIT GEWEBE MENSCHEN CHEMOTAXIS FETUS FRAUEN PRÄEKLAMPSIE BLUTKREISLAUF