CareLit Fachartikel
In Schüben
Sieb, J. P.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 11 · S. 34 bis 38
Dokument
146169
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Keineswegs brauchen Frauen mit einer dieser beiden Erkrankungen grundsätzlich auf eigene Kinder zu verzichten. Wichtig ist eine fundierte Information, um unbegründete Ängste abzubauen. Voraussetzung für eine optimale Betreuung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Geburtshilfe und Neurologie. Neugeborene myasthener Mütter müssen neonato-logisch überwacht werden. Hilfe durch Medikamente gibt es bei beiden Erkrankungen.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
THERAPIE
MS
GEBURT
RISIKO
STILLEN
SKLEROSE
MUSKELSCHWÄCHE
FRAUEN
HIRNRINDE
KRANKHEIT
ES
ANTIKÖRPER
PLAZENTA
BLUTKREISLAUF
GEBURTSHILFE