CareLit Fachartikel

Der juristische Notfallkoffer

Bock, R.-W.; Ulsenheimer, K.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2013 · Heft 11 · S. 585 bis 598

Dokument
146187
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Bock, R.-W.; Ulsenheimer, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 54
Seiten
585 bis 598
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

In anwaltlicher Praxis ist vielfach festzustellen, dass von einzelnen Ärztinnen und Ärzten sowie in Kliniken nach Behandlungskomplikationen und sogar noch nach Schadensanmeldungen von Patienten bzw. der Einleitung staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsverfahren nicht „lege artis im Sinne eines „juristischen Zwischenfallmanagements agiert und reagiert wird. Beispielsweise ist in Kliniken zwar regelmäßig organisatorisch Vorsorge getroffen, um medizinische „Notfälle adäquat zu bewältigen. Jenseits dessen ermangelt es jedoch fast durchgängig eines strukturierten Zwischenfallmanagements unter juristischen Kriterien, wa…

Schlagworte

RECHT TOD GESPRÄCH KRANKENHAUS DOKUMENTATION HYPERTONIE VERHALTEN PRAXIS PATIENTEN NOTFÄLLE ARZTPRAXEN ES KOMMUNIKATION INTUBATION FRÜHGEBURT KRANKENUNTERLAGEN