CareLit Fachartikel

Wirkmechanismen von Training bei COPD

Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2013 · Heft 11 · S. 22

Dokument
146391
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 86
Seiten
22
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind in ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit durch eine Obstruktion der Atemwege, gestörten Gasaustausch, eine Alteration der Skelettund Atemmuskulatur als Folge reduzierter körperlicher Aktivität und langjähriger Ste-roidtherapie und in fortgeschrittenen Stadien das Emphysem beeinträchtigt. Pulmonale Hypertonie, pulmonale Kachexie, koronare Herzkrankheit und Herzinsuffizienz können koinzident auftreten.

Schlagworte

TRAINING KRANKENHAUS PNEUMOLOGIE AKTIVITÄT AUSDAUERTRAINING THERAPIE SPORTMEDIZIN PATIENTEN EMPHYSEM HYPERTONIE KACHEXIE HERZINSUFFIZIENZ LEBENSQUALITÄT DYSPNOE ANGST DEPRESSION