CareLit Fachartikel
Wirkmechanismen von Training bei COPD
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2013 · Heft 11 · S. 22
Dokument
146391
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind in ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit durch eine Obstruktion der Atemwege, gestörten Gasaustausch, eine Alteration der Skelettund Atemmuskulatur als Folge reduzierter körperlicher Aktivität und langjähriger Ste-roidtherapie und in fortgeschrittenen Stadien das Emphysem beeinträchtigt. Pulmonale Hypertonie, pulmonale Kachexie, koronare Herzkrankheit und Herzinsuffizienz können koinzident auftreten.
Schlagworte
TRAINING
KRANKENHAUS
PNEUMOLOGIE
AKTIVITÄT
AUSDAUERTRAINING
THERAPIE
SPORTMEDIZIN
PATIENTEN
EMPHYSEM
HYPERTONIE
KACHEXIE
HERZINSUFFIZIENZ
LEBENSQUALITÄT
DYSPNOE
ANGST
DEPRESSION