CareLit Fachartikel
Regelmäßiges Training - ein Jungbrunnen
Melk, A.; · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2013 · Heft 11 · S. 25
Dokument
146393
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die positiven Effekte von körperlichem Training im Hinblick auf die Verbesserung von Alters-assoziierten Erkrankungen sind bekannt. Eine regelmäßige sportliche Betätigung beeinflusst verschiedenste kardiovaskuläre Risikofaktoren günstig, zum Beispiel durch Senkung des Blutdrucks oder Verbesserung der Insulin-Sensitivität Sportliche Trainingsprogramme sind eine gut etablierte Maßnahme zur Sekundärprävention bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen (1 bis 3).
Schlagworte
TRAINING
ALTER
STUDIE
AKTIVITÄT
MORTALITÄT
NEPHROLOGIE
RISIKOFAKTOREN
SEKUNDÄRPRÄVENTION
PATIENTEN
ZORN
RAUCHEN
MENSCHEN
ROLLE
TELOMERVERKÜRZUNG
MORBIDITÄT
TELOMERASE