CareLit Fachartikel

Nutzung von Routinedaten in der Versorgungsforschung

Stausberg, J.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2013 · Heft 11 · S. 325 bis 331

Dokument
146439
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Stausberg, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 7
Seiten
325 bis 331
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Routinedaten entstehen auf Grund von Übermittlungspflichten der Leistungserbringer an Krankenund Pflegekassen sowie staatliche Stellen. Routinedaten stehen strukturiert und standardisiert flächendeckend für mindestens einen Sektor des Gesundheitswesens elektronisch zur Verfügung. In Deutschland sind chronische Wunden in den Routinedaten als Entität gut abgebildet. Therapeutisch gilt dies nur für operative Maßnahmen. Informationen zu Wundauflagen und anderen Lokalthe-rapeutika finden sich nur begrenzt und beschränkt auf die ambulante vertragsärztliche Versorgung. Wundreduktion und Symptome wie Schmerzen sind in R…

Schlagworte

MANAGEMENT LEISTUNGSABRECHNUNG THERAPIE DEKUBITUS ULCUS ULCUS CRURIS DEUTSCHLAND BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE PATIENTEN FORMULARE DATENBANKEN KRANKENPFLEGE DOKUMENTATION ARZTPRAXEN MEDIZIN