Nutzung von Routinedaten in der Versorgungsforschung
Stausberg, J.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2013 · Heft 11 · S. 325 bis 331
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Routinedaten entstehen auf Grund von Übermittlungspflichten der Leistungserbringer an Krankenund Pflegekassen sowie staatliche Stellen. Routinedaten stehen strukturiert und standardisiert flächendeckend für mindestens einen Sektor des Gesundheitswesens elektronisch zur Verfügung. In Deutschland sind chronische Wunden in den Routinedaten als Entität gut abgebildet. Therapeutisch gilt dies nur für operative Maßnahmen. Informationen zu Wundauflagen und anderen Lokalthe-rapeutika finden sich nur begrenzt und beschränkt auf die ambulante vertragsärztliche Versorgung. Wundreduktion und Symptome wie Schmerzen sind in R…