CareLit Fachartikel

Die Finanzierung von Rationalisierungsmaßnahmen

Westfahl, E. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 1986 · Heft 9 · S. 15 bis 16

Dokument
14665
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Westfahl, E.
Ausgabe
Heft 9 / 1986
Jahrgang 3
Seiten
15 bis 16
Erschienen: 1986-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das bundesdeutsche Krankenhausrecht ist - wie in allen übrigen Industrienationen - von der Philosophie getragen, daß Krankenhäuser Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge seien und deshalb die öffentliche Hand für die Vorhaltekosten aufzukommen habe. Dementsprechend weist das KHG die Investitionskosten der Krankenhäuser der öffentlichen Hand zu und die Betriebskostenden Krankenhausbenutzern, in erster Linie den Krankenkassen. Diese Finanzierungsform entlastet die Beitragszahler der Krankenkassen nominal un einen Betrag von jährlich ca. 4, 5 Milliarden Mark. Statt 12, 4% müßte der Beitragsatz der Krankenkass…

Schlagworte

RATIONALISIERUNG FINANZIERUNG OEFFENTLICH KRANKENHAUS KRANKENHÄUSER HAND WAHRSCHEINLICHKEIT INDUSTRIE INVESTITIONEN HOFFNUNG BEWUSSTSEIN PHILOSOPHIE LOGIK KONSENS ÄRZTE führen und wirtschaften im Krankenhaus