Eine blutige Geschichte
Meyer, E.-A.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 12 · S. 68 bis 69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Diese „Blut-Therapie beschreibt auch der römische Naturforscher Plinius (23 bis 79 n. Chr. ): „So trinken Fallsüchtige sogar das Blut von Fechtern, gleichsam aus lebendigen Bechern. .. Sie halten es für das wirksamste Mittel, das Blut, noch warm, noch wallend, aus dem Menschen selbst und so zugleich den Lebensodem selbst aus dem Munde der Wunde zu schlürfen. (1) Warum genoss Blut - besonders Menschenblut - früher als Heilund Zaubermittel eine besondere Wertschätzung? Wahrscheinlich weil die Menschen beobachtet hatten, dass eine starke Blutung zum Tod führen kann.