CareLit Fachartikel

Magnetisch bestätiger Katheterverschluß

Gerhard, E. · Altenpflege, Hannover · 1986 · Heft 9 · S. 536 bis 537

Dokument
14676
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Gerhard, E.
Ausgabe
Heft 9 / 1986
Jahrgang 11
Seiten
536 bis 537
Erschienen: 1986-09-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Katheterisierung zur Minderung oder Behebung der Harninkontinenz ist nicht unüblich. Heute stehen neben Kathetern aus Weichgummi insbesondere solche aus hochwertigem Silikonelastomer zur Verfügung, die infolge ihrer geringen Gewebsreaktion, Harnröhrenreizung und Inkrustationsneigung für längere Verweilzeiten geeignet sind. Die medizinischen Probleme bei tranuretheralen Dauerkathetern sollen hier nicht interessieren. Während brauchbare Katheter heute zur Verfügung stehen, scheint das Problem des Katheterverschlusses - zumindest aus der Sicht des Betroffenen - noch nicht befriedigend gelöst zu sein.

Schlagworte

HARNABLEITUNG TRANSURETHRAL THERAPIE KATHETER HARNINKONTINENZ KATHETERISIERUNG BLASE URIN ES HAND ALTENPFLEGE MAGNETFELDER DENKEN BEIN LEISTUNG ORGANISATIONEN