Magnetisch bestätiger Katheterverschluß
Gerhard, E. · Altenpflege, Hannover · 1986 · Heft 9 · S. 536 bis 537
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Katheterisierung zur Minderung oder Behebung der Harninkontinenz ist nicht unüblich. Heute stehen neben Kathetern aus Weichgummi insbesondere solche aus hochwertigem Silikonelastomer zur Verfügung, die infolge ihrer geringen Gewebsreaktion, Harnröhrenreizung und Inkrustationsneigung für längere Verweilzeiten geeignet sind. Die medizinischen Probleme bei tranuretheralen Dauerkathetern sollen hier nicht interessieren. Während brauchbare Katheter heute zur Verfügung stehen, scheint das Problem des Katheterverschlusses - zumindest aus der Sicht des Betroffenen - noch nicht befriedigend gelöst zu sein.