Die Abrechnung optimieren
Morgenthal, P.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 12 · S. 66 bis 70
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auch nach der jüngsten linearen Erhöhung der Hebammengebühren um zwölf Prozent mit Ausnahme der Vergütung für den Wochenbettbesuch, der um 15 Prozent erhöht wurde, müssen viele der Berufskolleginnen gut kalkulieren, damit am Ende des Monats noch ein Einkommen vom Umsatz übrigbleibt. Freiberufliche Hebammen, die entweder einem Hebammenberufsverband angehören oder selbst dem Vertrag nach § 134a SGB V beigetreten sind, berechnen die Gebühren für ihre Leistungen nach der Hebammen-Vergütungsvereinbarung gegenüber der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse der betreuten Frau. Bei privat Versicherten richten sich die Geb…