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Helios kauft drei Viertel von Rhön: Wer wird das bezahlen?

Infodienst Krankenhäuser, Hannover · 2013 · Heft 12 · S. 34 bis 35

Dokument
146895
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Infodienst Krankenhäuser, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1612-9180
DOI

Zusammenfassung

Finanziert wird der Kauf über Fremdkapital. Schon die Zinsen pro Jahr sind höher als die gekauften Rhön-Klinken an Gewinn mitbringen. Fresenius will natürlich nicht nur die Zinsen für den Kaufpreis bezahlen, sondern auch Kredite tilgen und außerdem Gewinne sehen: sowohl Gewinne für Investitionen als auch Gewinne für die Aktionäre. In den Krankenhaus-Einnahmen (DRG-Erlöse) ist nichts davon einkalkuliert. Woher also soll das Geld kommen?

Schlagworte

KOSTEN ARBEITNEHMER PATIENT MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM PROBEZEIT SPEISENVERSORGUNG INVESTITIONEN SICHERHEIT THERAPIE ARBEIT KRANKENHÄUSER BERUFSGRUPPEN PATHOLOGIE EINKOMMEN DRUCK ARBEITSPLATZ