CareLit Fachartikel
Helios kauft drei Viertel von Rhön: Wer wird das bezahlen?
Infodienst Krankenhäuser, Hannover · 2013 · Heft 12 · S. 34 bis 35
Dokument
146895
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Finanziert wird der Kauf über Fremdkapital. Schon die Zinsen pro Jahr sind höher als die gekauften Rhön-Klinken an Gewinn mitbringen. Fresenius will natürlich nicht nur die Zinsen für den Kaufpreis bezahlen, sondern auch Kredite tilgen und außerdem Gewinne sehen: sowohl Gewinne für Investitionen als auch Gewinne für die Aktionäre. In den Krankenhaus-Einnahmen (DRG-Erlöse) ist nichts davon einkalkuliert. Woher also soll das Geld kommen?
Schlagworte
KOSTEN
ARBEITNEHMER
PATIENT
MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM
PROBEZEIT
SPEISENVERSORGUNG
INVESTITIONEN
SICHERHEIT
THERAPIE
ARBEIT
KRANKENHÄUSER
BERUFSGRUPPEN
PATHOLOGIE
EINKOMMEN
DRUCK
ARBEITSPLATZ