Niemals die Hoffnung nehmen
Windsor, M.; · ChrisCare, Ahnatal · 2013 · Heft 12 · S. 7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Er war angewiesen auf Transfusionen zweimal die Woche und war bettlägerig wegen Schwäche. Wir führten ein langes Gespräch, was passieren würde, wenn er keineTransfusionen mehr bekäme. Ein ruhiges Gespräch von mindesten einer Stunde. Mir schien, dass er alles verstanden hatte. Als ich das nächste Mal Visite machte, war ich sehr erstaunt, dass er mir dieselben Fragen noch einmal stellte und auch noch weiter vertiefen wollte in den folgenden Tagen. So verstand er allmählich, wie seine Lage war und ich verstand, dass es ja wirklich um eine Entscheidung „um Leben undTod ging und daher Wiederholung und mehr Zeit zum V…