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Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel

König, I. R.; Mehlbeer, S.; Hadiak, A.; Ziegler, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 669 bis 673

Dokument
146990
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
König, I. R.; Mehlbeer, S.; Hadiak, A.; Ziegler, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
669 bis 673
Erschienen: 2013-10-04 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

: Es zeigten sich erhebliche Unterschiede zu den Definitionen des BfArM, wobei die Unterschiede zwischen den Berufsgruppen gering waren. Im Kontext von Nebenwirkungen ergab sich die größte Übereinstimmung zwischen den Wahrscheinlichkeitsbegriffen und den Wahrscheinlichkeitszuordnungen bei den Apothekern (5,8 % „häufig; 1,9 % „gelegentlich und „selten), gefolgt von den Ärzten (3,5 %, 0,3 %, 0,9 %) und Juristen (0,7 %, 0 %, 0,7 %). Wenn der Kontext von Nebenwirkungen nicht erwähnt wurde, waren die Übereinstimmungen deutlich geringer.

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN GRUPPE KODIERUNG ARZNEIMITTEL INFORMATION SCHLESWIG-HOLSTEIN VERSTÄNDNIS ES APOTHEKER BERUFSGRUPPEN BIOMETRIE STATISTIK ANÄSTHESIOLOGIE MEDIZIN KOMMUNIKATION PATIENTEN