CareLit Fachartikel

Therapieziele werden flexibler

Larnpert, T.; Richter, M.; Hoebel, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 1653 bis 1655

Dokument
147002
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Larnpert, T.; Richter, M.; Hoebel, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1653 bis 1655
Erschienen: 2013-10-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Eine zentrale Neuerung der Leitlinie ist die Anerkennung des HbAlc-Werts für die Diagnose. „In der Allgemeinbevölkerung kann ein HbAlc-Wert über 6,5 % als Diagnose des Typ-2-Diabetes gelten, sagte Prof. Dr. Lars Ryden vom Karo-linska Tnstitut in Stockholm. Bei Risikopatienten wie kardiovaskulär vorgeschädigten Personen oder Schwangeren schließe ein HbAic unter 6,5 % den Diabetes allerdings nicht sicher aus. In diesen Fällen ist zur Absicherung ein oraler Glukosetoleranztest indiziert.

Schlagworte

THERAPIE RISIKO HERZINSUFFIZIENZ LEITLINIE HERZINFARKT KHK Diagnose Zentrale Neuerung Anerkennung Hbalc-Werts Allgemeinbevölkerung Hbalc-Wert Typ-2-Diabetes Gelten Sagte