CareLit Fachartikel

Oft fehldiagnostiziert und falsch betreut

Hantelmann, D.; Becker, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 1683 bis 1684

Dokument
147008
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hantelmann, D.; Becker, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1683 bis 1684
Erschienen: 2013-10-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Störungen aufgrund einer fetalen Alkoholexposition werden unter dem Oberbegriff der Fetalen Alkohol spektrumstörungen („Fetal Alcohol Spectrum Disor-der - FASD) zusammengefasst; deren Vollbild wird als Fetales AI-koholsyndrom (FAS) bezeichnet. Die Prävalenz von FAS liegt in Deutschland zwischen 0,2 bis 8,2 pro 1 000 Geburten. „Das Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms tritt nach Expertenschätzung nur bei zehn Prozent aller Kinder mit prä-natalen Alkohol-Folgeschäden auf. Das bedeutet, dass FASD eine der häufigsten angeborenen Erkrankungen darstellt, ohne als solche bislang erkannt und berücksichtigt zu werden. (1)

Schlagworte

BEHINDERUNG DIAGNOSTIK ANGST LEBEN ENTWICKLUNG ERWACHSENENALTER PRÄVALENZ DEUTSCHLAND THERAPIE UNTERLAGEN FEHLDIAGNOSEN ANGSTSTÖRUNGEN RISIKO SEXUALVERHALTEN ANPASSUNGSSTÖRUNGEN PATIENTEN