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Mama, ich will zu Hause sterben...

Frieling, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 12 · S. 40 bis 42

Dokument
147084
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Frieling, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
40 bis 42
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Wenn Kinder und Jugendliche lebensgefährlich erkranken, stellt sich oft die Frage nach eineradäquaten Betreuung. Stationäre Angebote überzeugen mit ärztlicher und pflegeri-scher Kompetenz. Doch ideale Bedingungen umfassen vielmehr. Wer möchte sein Kind schon im Krankenhaus sterben sehen?Die ambulante Palliativpflege, gerade auch bei Kindern und jugendlichen, ist daher eine wichtige Form und Ergänzung für die Betreuung und Versorgung lebenslimitierend erkrankter Menschen.

Schlagworte

BETREUUNG STERBEN FAMILIE NACHSORGE FINANZIERUNG BEDARFSPLANUNG PALLIATIVPFLEGE MENSCHEN KIND PATIENTEN TOD HOSPIZE BERLIN ELTERN DEUTSCHLAND ANALGESIE