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Längst kein Kavaliersdelikt mehr

Kolb, T.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 12 · S. 52 bis 53

Dokument
147088
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Kolb, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Vermehrt verbreitet sich in der krankenhausbetrieblichen Praxis eine Verfahrensweise bei der Erbringung privatärztlicher Leistungen, nach der Verantwortliche in Krankenhäusern davon ausgehen, dass Patienten selbst bei ausdrücklicher Wahl eines Arztes in jedem Fall damit einverstanden seien, dieser könne sich umfänglich vertreten lassen. Gerechtfertigt wird eine solche Vorgehensweise mit den zahlreichen Auf-gaben des jeweils betroffenen Liquidationsberechtigten, der nicht selten neben seiner ärztlichen Tätigkeit auch Aufgaben im Management, als D-Arzt und als ermächtigter Krankenhausarzt ausübt. Bei derartigen Re…

Schlagworte

LEISTUNG THERAPIE VEREINBARUNG PATIENT BUNDESGERICHTSHOF AMBULANZ PRAXIS PATIENTEN VERTRAUEN GESUNDHEIT RECHTSPRECHUNG PSYCHIATRIE KRANKENHÄUSER KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach