CareLit Fachartikel

Ein Angstpatient braucht keine Langzeittherapie

Margraf, J.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 12 · S. 27 bis 29

Dokument
147222
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Margraf, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
27 bis 29
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Herr Professor Margraf, ich habe Angst, in ein Flugzeug einzusteigen. Andere Menschen trauen sich nicht ans Geländer von hohen Türmen. Wann ist so etwas als krank zu bezeichnen? Jürgen Margraf: Das ist auch gesellschaftlich determiniert - bei psychischen wie bei körperlichen Symptomen. Wer sagt, wo das Fieber beginnt, bei 38 Grad Celsius oder erst bei 38, 5? Das ist bei der Psyche nicht grundsätzlich anders. Sie sprechen die häufigste Form psychischer Störungen an: Angststötungen rangieren vor Deptessionen und Süchten. Ängste haben Krankheitswert, wenn sie ohne ausreichenden Grund auftreten oder zu lange anhalte…

Schlagworte

THERAPIE STRESS KRANKHEIT ANGST BEDARFSPLANUNG DIAGNOSTIK FEEDBACK PATIENTEN MENSCHEN FIEBER ES SCHWINDEL WAHRSCHEINLICHKEIT DEUTSCHLAND INTERVIEWS PRAXIS