CareLit Fachartikel

Ultraschall in Hebammenhänden

Pichler, A.; König, M.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2013 · Heft 12 · S. 18 bis 21

Dokument
147238
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Pichler, A.; König, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

In Frankreich, England, Finnland oder Holland ist es unumstritten, dass Hebammen nach einer entsprechenden Zusatzqualifikation auch selbständig sonographische Untersuchungen an Schwangeren vornehmen dürfen. In Österreich wird dies auf Hebammenund Ärztinnenseite kontrovers diskutiert. Zwei Hebammen, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, wurden von Lisa Rakos zum Für und Wider des Ultraschalls (US) in Hebammenhänden befragt

Schlagworte

HEBAMME GEBURTSHILFE ENTWICKLUNG ULTRASCHALL ANGST GEBURT FRANKREICH ENGLAND FINNLAND PRAXIS PERINATOLOGIE GESUNDHEIT RADIOLOGEN CURRICULUM MEDIZIN DEUTSCHLAND