CareLit Fachartikel
Skandal ohne Folgen
Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 12 · S. 2046 bis 2047
Dokument
147385
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vor einem anderen Hintergrund ist die Unterscheidung ästhetisch/ medizinisch aber relevant. Bei einer medizinischen Indikation übernehmen die Krankenkassen die Explantation der minderwertigen PlP-Im-plantate und das Einsetzen neuer Prothesen. Anders bei den Frauen, die sich die Implantate aus rein ästhetischen Gründen haben einsetzten lassen. Sie können von den gesetzlichen Krankenkassen an den Kosten beteiligt werden.
Schlagworte
KOSTEN
BAYERN
BETRUG
ARZNEIMITTEL
FRAU
GERICHT
POLITIK
RUPTUR
BRUSTIMPLANTATE
DEUTSCHLAND
FRAUEN
PATIENTEN
HÖHE
CHIRURGEN
ES
REGEN