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Kardiales Monitoring nach Stromunfall

Möckei, M.; Maaß, W.; Siagman, A.; Searle, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 12 · S. 847 bis 853

Dokument
147391
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Möckei, M.; Maaß, W.; Siagman, A.; Searle, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
847 bis 853
Erschienen: 2013-12-13 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

In dem Analysezeitraum wurden 268 Kinder und Erwachsene mit Stromunfall aufgenommen. Bei allen Patienten wurde ein kardiales Rhythmus-Monitoring durchgeführt, bei der Mehrzahl der Patienten über einen Zeitraum von > 12 Stunden. Bei Krankenhausaufnahme hatten 28,7 % (n = 33) der Kinder und 24,2 % (n = 33) der Erwachsenen leichtgradige kardiale Rhythmusstörungen (Sinustachykardien, Sinusbradykardien, vereinzelte Extrasystolen). Bei keinem Patienten kam es im Verlauf des stationären Krankenhausaufenthaltes zu interventionsbedürftigen kardialen Arrhythmien.

Schlagworte

MONITORING STUDIE AUFNAHME KRANKENHAUS STATIONÄR EKG PATIENTEN DEUTSCHLAND RISIKOFAKTOREN FURCHT ARRHYTHMIEN BERLIN ARBEIT KARDIOLOGIE NOTFALLMEDIZIN LEITLINIEN