CareLit Fachartikel

Überwachung von Dampfsterilisationsprozessen in der Zahnarztpraxis

Kopinga, K.; Feilzer, A.J.; Rietmeijer, A.G.M.; van Doornmalen, J.P.C.M.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2013 · Heft 12 · S. 431 bis 434

Dokument
147398
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Kopinga, K.; Feilzer, A.J.; Rietmeijer, A.G.M.; van Doornmalen, J.P.C.M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
431 bis 434
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Das empfohlene und am häufigsten angewendete Sterilisationsverfahren im der zahnärztlichen Praxis ist die Dampfsterilisation. Die Dampfsterilisation erfordert gesättigtem Dampf von einer festgelegten Temperatur über eine festgelegte Zeit [6-101, beispielsweise Sattdampf von 134 °C über 3 Minuten. Die Wirkungsweise der Dampfsterilisation basiert auf Erhitzen und auf der Kondensation von Wasserdampf auf den zu sterilisierenden Instrumenten [11, 121. Während des Kondensationsvorgangs wird die latente Energie des Dampfes freigegeben und eine feuchte Umgebung geschaffen.

Schlagworte

KOSTEN STERILISATION PATIENT INFEKTION DAMPF NORM Zentralsterilisation Wiesbaden-Nordenstadt