CareLit Fachartikel
Storchenschnabel
Kaiser, C.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 1 · S. 24 bis 25
Dokument
147438
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der stinkende Storchenschnabel verströmt einen sehr charakteristischen Geruch, wenn man die gefiederten Blätter zwischen den Fingern zerreibt. Geranium robertianum wird ca. 2050 cm hoch, die Blätter sowie die Stengel sind mit zahlreichen Drüsenhaaren besetzt. An den zarten Stengeln finden sich handförmig aussehende Blätter, welche recht zahlreich angeordnet sind. Aus den Blüten entwickelt sich zunächst ein schnabelartiges Gebilde, welches sich zur Reifezeit infolge der Austrocknung in mehrere einsamige Springfrüchte umformiert.
Schlagworte
WIRKUNG
WASSER
ARZNEIMITTEL
ENTZÜNDUNG
HERPES
HERZ
GERANIUM
FAMILIE
GERANIACEAE
BOTANIK
BLÜTEN
WAHRSCHEINLICHKEIT
WÄLDER
ES
MENSCHEN
LICHT