CareLit Fachartikel

Storchenschnabel

Kaiser, C.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
147438
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Kaiser, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Der stinkende Storchenschnabel verströmt einen sehr charakteristischen Geruch, wenn man die gefiederten Blätter zwischen den Fingern zerreibt. Geranium robertianum wird ca. 2050 cm hoch, die Blätter sowie die Stengel sind mit zahlreichen Drüsenhaaren besetzt. An den zarten Stengeln finden sich handförmig aussehende Blätter, welche recht zahlreich angeordnet sind. Aus den Blüten entwickelt sich zunächst ein schnabelartiges Gebilde, welches sich zur Reifezeit infolge der Austrocknung in mehrere einsamige Springfrüchte umformiert.

Schlagworte

WIRKUNG WASSER ARZNEIMITTEL ENTZÜNDUNG HERPES HERZ GERANIUM FAMILIE GERANIACEAE BOTANIK BLÜTEN WAHRSCHEINLICHKEIT WÄLDER ES MENSCHEN LICHT