CareLit Fachartikel

Schützt das Hinlegen vor einem Nabelschnurvorfall?

Schwarz, C.; Creuzer, C.; Weiß, B.; Wahl, M.; Sprengel, F.; Lampe-Happke, J.; Meyer-Belitz, J.; Hüsig, G.; Lahmann, D.; Faubel, S.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 1 · S. 41 bis 43

Dokument
147503
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Schwarz, C.; Creuzer, C.; Weiß, B.; Wahl, M.; Sprengel, F.; Lampe-Happke, J.; Meyer-Belitz, J.; Hüsig, G.; Lahmann, D.; Faubel, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
41 bis 43
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Sicher beruhen auch diese Empfehlungen auf dem Erfahrungswissen der Hebammen. Ungeachtet dessen war uns nicht direkt klar, warum die Frauen während Schwangerschaft und Geburt aktiv und aufrecht sein sollen, um plötzlich nur noch zu liegen. Die häufig genannte Begründung »Um einen Nabelschnurvorfall zu verhindern« leuchtete uns nicht ein und führte eher zu noch mehr Fragen: Ä »Kann es tatsächlich sein, dass Menschen nicht für die aufrechte Geburt gemacht sind?«

Schlagworte

BLASENSPRUNG GEBURT NABEL SCHWANGERSCHAFT HEBAMME KOPF FRAUEN RÜCKENLAGE WEIN KIND MENSCHEN WAHRNEHMUNG PRAXIS BECKENENDLAGE ES GYNÄKOLOGIE