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Arzte halten an ihrer Kritik fest

Osterloh, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 12 · S. 2091

Dokument
147555
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
2091
Erschienen: 2013-12-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„Das Gesetz hat die Situation für die Neugeborenen, Säuglinge und Kleinkinder nicht verbessert, sagte der Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinderund Jugendmedizin, Prof. Dr. med. Manfred Gahr, am 12. Dezember auf einer Pressekonferenz in Berlin. Denn ein nichtärztlicher Beschneider dürfe keine wirksame Anästhesie durchführen, weder eine Allgemeinnarkose noch eine örtliche Betäubung. Folglich würden in Deutschland bei Neugeborenen Beschneidungen ohne Schmerzausschaltung vorgenommen. „Das halten wir für grausam und nicht ethisch vertretbar, so Gahr.

Schlagworte

NARKOSE GESETZ KIND KINDERCHIRURGIE KUNST ALLGEMEINNARKOSE DEUTSCHLAND ZIRKUMZISION POLITIK PERSONEN JUGENDMEDIZIN BERLIN ANÄSTHESIE KINDERÄRZTE Deutsches Ärzteblatt Köln