CareLit Fachartikel
Fiktiver grober Behandlungsfehler bei der Behandlung eines SchlaganfallpatientenOLG Hamm vom 12.8.2013 (3 U 122/12)
Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Dokument
147652
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Patientin wurde am 30. und 31. August 2002 erstmals im Krankenhaus der Beklagten wegen eines Verdachts auf einen Hinterwandinfarkt, der sich nicht bestätigte, stationär behandelt. Die zweite stationäre Behandlung im Hause der Beklagten fand im Zeitraum vom 3. bis 10. Oktober 2004 wegen eines anfallsartigen Vorhofflimmerns statt.
Schlagworte
THERAPIE
KRANKENHAUS
NEUROLOGIE
BEHANDLUNGSFEHLER
CT
FACHARZT
NEUROLOGEN
BEURTEILUNG
HEPARIN
VORHOFFLIMMERN
GASTRITIS
WOHNUNG
INTUBATION
BRONCHOSKOPIE
ES
TOD