CareLit Fachartikel

Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik (PIDV)

Di Bella, M.; · Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 38 bis 39

Dokument
147655
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Di Bella, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Über viele Jahre hinweg hat die Legislative zäh über die Frage gerungen, ob und in welcher Form die Präimplantationsdiagnostik (PID) - also die genetische Untersuchung von Zellen eines Embryos in vitro vor seinem intrauterinen Transfer - gesetzlich zu regeln sei. 1 Erst die mutige Selbstanzeige eines Berliner Gynäkologen, die in einer richtungsweisenden Entscheidung des Bundesgerichtshofes^ mündete, hatte schließlich für ausreichend Druck auf den politischen Entscheidungswillen gesorgt, sodass zum Jahresende 2011 eine entsprechende gesetzliche Regelung in Kraft treten konnte.

Schlagworte

GESETZGEBUNG ENTSCHEIDUNG ETHIK PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK ETHIKKOMMISSION RECHTSVERORDNUNG ZELLEN DRUCK BUNDESREGIERUNG AKKREDITIERUNG ZULASSUNG ETHIKKOMMISSIONEN WAHRNEHMUNG PATIENTEN SELBSTHILFE MENSCHEN