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MIT DEMENZ-KRANKEN KOMMUNIZIEREN

Mück, H.; · Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden · 2013 · Heft 1 · S. 15 bis 17

Dokument
147685
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden
Autor:innen
Mück, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 3
Seiten
15 bis 17
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Indem Sie bestimmte Wörter gebrauchen, können Sie ungewollt den Demenz-Kranken zu Streit verleiten oder unter Stress setzen. Dabei kann es sich um ganz persönliche Reizwörter des Kranken handeln (zum Beispiel Geld, Krankenhaus) oder auch um Widerspruch auslösende Wörter wie doch, trotzdem, nie, nein. Versuchen Sie, diese Wörter zu vermeiden. Verzichten Sie möglichst auf „Verbote - Demenz-Kranke stoßen ohnehin laufend an Grenzen und Zurückweisungen. Machen Sie anstelle eines unerfüllbaren Wunsches lieber weitere Vorschläge, unter denen der Patient wählen kann. So vermitteln Sie ihm kleine Erlebnisse von Freiheit…

Schlagworte

PATIENT INFORMATION KRANKE GESPRÄCH DEMENZ KOMMUNIKATION NONVERBALE PATIENTEN SPRECHEN STIMME HUNGER DURST ZEIT DRUCK MUSIK MENSCHEN