MIT DEMENZ-KRANKEN KOMMUNIZIEREN
Mück, H.; · Pflegen gemeinsam mit dem Fachverband für Pflege, Wiesbaden · 2013 · Heft 1 · S. 15 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Indem Sie bestimmte Wörter gebrauchen, können Sie ungewollt den Demenz-Kranken zu Streit verleiten oder unter Stress setzen. Dabei kann es sich um ganz persönliche Reizwörter des Kranken handeln (zum Beispiel Geld, Krankenhaus) oder auch um Widerspruch auslösende Wörter wie doch, trotzdem, nie, nein. Versuchen Sie, diese Wörter zu vermeiden. Verzichten Sie möglichst auf „Verbote - Demenz-Kranke stoßen ohnehin laufend an Grenzen und Zurückweisungen. Machen Sie anstelle eines unerfüllbaren Wunsches lieber weitere Vorschläge, unter denen der Patient wählen kann. So vermitteln Sie ihm kleine Erlebnisse von Freiheit…