CareLit Fachartikel

Antipsychotika-Verordnungen bei Kindern und Jugendlichen

Hoffmann, F.; Glaeske, G.; Lempp, T.; Bachmann, C. J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 25 bis 34

Dokument
147751
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hoffmann, F.; Glaeske, G.; Lempp, T.; Bachmann, C. J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
25 bis 34
Erschienen: 2014-01-17 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Der Anteil an Kindern beziehungsweise Jugendlichen, denen ein Antipsychotikum verordnet wurde, stieg von 0, 23 % (2005) auf 0, 32 % (2012). Insbesondere nahmen die Verordnungen atypischer Antipsychotika zu (0, 10 % auf 0, 24 %). Der Zuwachs an Antipsychotika-Verschreibungen war in der Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen (0, 24 % auf 0, 43 %) und der 15- bis 19-Jährigen (0, 34 % auf 0, 54 %) besonders ausgeprägt. Die meisten Verordnungen erfolgten durch Kinderund Jugendpsychiater oder Kinderärzte; die am häufigsten verschriebenen Substanzen waren Risperidon und Pipamperon. Ris-peridon wurde am häufigsten bei Pat…

Schlagworte

THERAPIE STUDIE ALTER JUGENDLICHER USA VERGLEICH ANTIPSYCHOTIKA EUROPA DEUTSCHLAND GESCHLECHT KINDERÄRZTE RISPERIDON PATIENTEN NORDAMERIKA JUGENDPSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE