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Erfinderisch sein

Moderow, C.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2014 · Heft 1 · S. 10 bis 15

Dokument
147756
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Moderow, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
10 bis 15
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Praxiserfahrungen des Universitätsklinikums Heidelberg zeigen, dass sich das Delir-Risiko mit gezielten Präventivmaßnahmen deutlich reduzieren lässt. Wissenschaftliche Studien gibt es hierzu aber leider nur wenige. 1999 veröffentlichte Sharon Inouye im „New England Journal of Mcdi-cine eine Studie mit dem Titel „A Multicomponent Intervention to Prevent Delirium in Hospita-lized Older Patients. Die Medizinerin der Yale University School of Medicine konnte in dieser Untersuchung belegen, dass die Häufigkeit und das Ausmaß des Delirs mit gezielter Prävention signifikant reduziert werden konnten.

Schlagworte

PATIENT BETREUUNG THERAPIE PERSONAL ANGEHÖRIGE BEZUGSPFLEGE AINS ANGST PRÄVALENZ MENSCHEN MORBIDITÄT ENGLAND DELIRIUM PATIENTEN ORIENTIERUNG GEWOHNHEITEN