CareLit Fachartikel

Nachstationäre Behandlung

Knhlmann, J.-M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 1 · S. 96 bis 100

Dokument
147843
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Knhlmann, J.-M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
96 bis 100
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Erbringung ambulanter Behandlungen im AnschSuss an eine vollstationäre Behandlung im Krankenhaus durch Teilnehmer der vertragsärztlichen Versorgung ist Gegenstand zweier aktueller Urteile des Bundessozialgerichts (BSG). Die Entscheidungen des 6. Senats und des 1. Senats hierzu lesen sich durchaus widersprüchlich. Juristische Auseinandersetzungen sind dar, dass im Zweifel § 115 a Absatz 1 SGB V zu vorund nachstationärer Behandlung im Krankenhaus eng auszulegen ist. Demnach gehören klassische Nachsorgebehandlungen wie Wundkontrolle, Verbandswechsel und Fadenziehen nicht zu den Aufgaben des Krankenhauses

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS URTEIL ERMÄCHTIGUNG VERGÜTUNG ZUSAMMENARBEIT KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSWESEN ZEIT WISSENSCHAFT PRAXIS KRANKENHAUSEINWEISUNG NACHSORGE PATIENTEN SICHERHEIT LEISTUNG