CareLit Fachartikel

Zwei bis sechs Wochen zu früh geboren Risiken für das weitere Leben

Vetter, K.; Poets, C. F.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 2 · S. 116 bis 124

Dokument
148004
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Vetter, K.; Poets, C. F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
116 bis 124
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Kinder, die zu früh auf die Welt kommen, nimmt international zu.1 Auch in Deutschland stieg der Anteil der Kinder mit der Entlassungsdiagnose »Störungen im Zusammenhang mit kurzer Schwangerschaftsdauer und niedrigem Geburtsgewicht« zum Beispiel von 2006 bis 2010 von 7,2 auf 7,5 % aller Geburten (www.gbe-bund.de); ferner kam es von 2001 bis 2007 zu einem Anstieg des Anteils von Kaiserschnittentbindungen von 21,6 auf 29,3%,2 was zu einem bislang nicht genauer quantifizierten Anstieg auch von »nur« zwei bis drei Wochen vor Termin erfolgten Geburten beigetragen haben dürfte. Insgesamt kommen in Deutschl…

Schlagworte

RISIKO GEBURT FRÜHGEBURT GRUPPE ALTER MORTALITÄT LEBEN DATENBANKEN PUBLIKATIONEN DEUTSCHLAND GEBURTSGEWICHT MORBIDITÄT PUBMED BERLIN RISIKOFAKTOREN WAHRSCHEINLICHKEIT