CareLit Fachartikel

PEPP geht an den Bedürfnissen der Patienten vorbei

Paternoga, D.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 2 · S. 29 bis 31

Dokument
148232
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Paternoga, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Obgleich Fachleute immer wieder auf die Fehlanreize des PEPP-Systems hingewiesen und vor den Folgen gewarnt hatten, wurde dieses gegen den ausdrücklichen Widerstand fast aller Fachverbände einschließlich der meisten Psychiatrie-Erfahrenen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft seit dem 1. Januar 2013 in Form einer Testphase eingeführt. Dieses Vorgehen wurde einseitig vom damaligen Bundesgesundheitsminister Bahr (FDP) per Verordnung festgelegt. Dabei wurde ignoriert, dass die empirische Grundlage für das PEPP-System völlig unzureichend ist und zahlreiche fachliche und menschenrechtliche Gesichtspunkte dagegen…

Schlagworte

THERAPIE PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK FINANZIERUNG KRANKE MITARBEITER PATIENTEN BUNDESREGIERUNG MENSCHEN MEDIZIN ARBEIT PRAXIS DEUTSCHLAND BERUFSGRUPPEN LOGIK ZEIT