CareLit Fachartikel

Sprache und Sprechorte bei Demenz. Eine Angehörige berichtet

Mie, C.; · demenz, Hannover · 2014 · Heft 2 · S. 9-11

Dokument
148339
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Mie, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
9-11
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Erst will man mit dem Partner auf keinen Fall über die Demenz sprechen -und später kann man es kaum noch. Dann bleibt man als Angehöriger mit dem eigenen Sprachbedürfnis allein zurück. In dieser Situation ist es wichtig, andere Sprechorte zu finden und sich mit den Demenzbetroffenen neue Kommunikationswege zu erschließen.

Schlagworte

DEMENZ KRANKHEIT SPRACHE ZEIT ANGEHÖRIGE DEPRESSION ROLLE SPRECHEN KOMMUNIKATION ES WAHRNEHMUNG ANGST LEBEN UMWELT ARBEIT FREUNDE