CareLit Fachartikel

Mengenvorgaben als Elemente eines medizinisch-gesundheitlichen Qualitätsmanagements

Hose, F. Prof. Dr.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2014 · Heft 2 · S. 14-18

Dokument
148347
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Hose, F. Prof. Dr.;
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
14-18
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Qualitätssicherung im medizinisch-gesundheitlichen Versorgungsgeschehen setzt fundierte Annahmen über die Wirkungen der verschiedenen therapeutischen Maßnahmen und Vorkehrungen voraus, dabei müssen auch die jeweils relevanten Risiken einschätzbar sein. Ein entsprechendes Wissen beruht auf professioneller Erfahrung, zunehmend wird es aber auch durch die Auswertung klinischer Tests systematisch erstellt. Mindestmengenregelungen werfen besondere Legitimationsfragen auf, weil sie weder in medizinischer Erfahrung noch in Befunden der evidenzbasierten Medizin, sondern allein in Beobachtungen der Versorgungsforschung a…

Schlagworte

THERAPIE QUALITÄTSSICHERUNG RECHT MEDIZIN ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUS ELEMENTE RECHTSPRECHUNG WISSEN ES INTUITION GESUNDHEITSWESEN ZIELE PANKREAS ROLLE PATIENTEN