CareLit Fachartikel

DEN GERÜCHEN HERR WERDEN

Zimmer, R.; Schröder, G.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2014 · Heft 3 · S. 234 bis 237

Dokument
148425
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Zimmer, R.; Schröder, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
234 bis 237
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Vorrangiges Ziel der pflegerischen Betreuung von Patienten mit übelriechenden Wunden ist eine verbesserte Lebensqualität. Denn fast alle Betroffenen schämen sich für den Wundgeruch. Nicht wenige haben die Wahrnehmung, dass ihr ganzer Körper unangenehm riecht. Sie empfinden ein Gefühl von Machtlosigkeit. Viele leiden zusätzlich unter Schmerzen, Exsudat und Blutungen. Einige Patienten experimentieren mit eigenen Maßnahmen herum, um den Wundgeruch zu unterbinden

Schlagworte

HAUT WUNDE THERAPIE TUMOR LEBENSQUALITÄT PATIENT BAKTERIEN ENZYME FETTSÄUREN AMMONIAK WUNDHEILUNG GEWEBE TUMOREN PATIENTEN WAHRNEHMUNG WASSER