CareLit Fachartikel

Der Plötzliche Kindstod ist kein Erstickungstod

Heimbach, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 3 · S. 54 bis 57

Dokument
148461
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Heimbach, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
54 bis 57
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Ihre Beobachtung könnte vielleicht mit Studien des Anthropologen Dr. James McKenna erklärt werden, der davon ausgeht, dass das gemeinsame Schlafen einen Schutz bedeutet, vor allem im gemeinsamen Bett: Mütter würden sich im Schlaf mit den Kindern synchronisieren und spüren, wenn ein Kind überwärmt oder C02 ausatmet. Überhaupt würden von der Mutter viele sensorische Reize ausgehen, so dass das Kind nicht in einen zu tiefen, möglicherweise gefährlichen Schlafzustand gerät.

Schlagworte

ELTERN MODELL STUDIE ZEITSCHRIFT SÄUGLING BELASTUNG KINDSTOD BERLIN BAUCHLAGE LONDON HYGIENE RISIKO ES PRÄVENTIVMEDIZIN FAKULTÄT BEOBACHTUNG